Hagens Berman Axeon Radsportteam Hagens Berman Axeon Radsportteam
Hagens Berman Axeon Radsportteam

Hagens Berman Axeon Radsportteam

Straßenfahren
Vereinigte Staaten von Amerika

Hagens Berman Axeon ist ein UCI Professional Continental Radsportteam, das in 2009 gegründet wurde und seinen Sitz in den Vereinigten Staaten hat. Wahoo Fitness engagiert sich für die Zukunft des professionellen Radsports – mittels eines Sponsoring des Hagens Berman Axeon Pro Cycling Team, das in 2018 mit Geräten von Wahoo fahren wird. Hagens Berman Axeon befindet sich mittlerweile in seiner zehnten Saison als professionelles Radsportförderungsprogramm und unterliegt weiterhin dem Besitz und der Leitung des ehemaligen belgischen Landesmeisters Axel Merckx – Sohn des fünfmaligen Tour de France Siegers Eddy Merckx.

WIE NUTZEN SIE WAHOO?

„Da sich bei unserem Programm alles um die Förderung der individuellen Stärken der Fahrer dreht, freuen wir uns besonders darauf, Wahoos branchenführende Personalisierungen zu verwenden, um Trainingsmetriken und Fahrtdaten entsprechend den individuellen Bedürfnissen aller Fahrer anzupassen.“ – Axel Merckx

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Erfolge

Hagens Berman Axeon Radsportteam
  • Paris-Roubaix Espoirs (U23 Paris-Roubaix), Taylor Phinney (2009)
  • US U23 Road Race Championships – Neilson Powless (2017)
  • US Road Race Championships – Gregory Daniel (2016)
  • US U23 Cyclocross National Championship – Christopher Blevins (2017)
  • U23 World Championships Individual Time Trial – Mikkel Bjerg (2017)

Zu den ehemaligen Fahrern gehören:

  • Ian Boswell (Katusha)
  • Alex Dowsett (Katusha)
  • Joe Dombrowski (EF Education First)
  • Taylor Phinney (EF Education First)
  • Chris Lawless (Sky)

F&A mit Axeon Cycling

Hagens Berman Axeon Radsportteam

F: Was macht dich zu einem Wahooligan?

A: William Barta: Dass ich auf der Jagd nach Daten bin.

Michael Rice: Dass ich ein Fahrer bin, der auf der Suche nach einer genauen und zuverlässigen Methode ist, Trainingsdaten aufzuzeichnen.

Jonathan Brown: Dass ich den besten Fahrradcomputer auf dem Markt verwende.

Ian Garrison: Dass ich Teil der Wahoo-Familie bin und meinen Job ohne mein ELEMNT BOLT nicht ausüben könnte!

Jasper Philipsen: Der Wille, mich stets zu verbessern.

F: Was würdest du als deinen größten Erfolg ansehen?

A: Maikel Zijlaard: Mein Beitritt zum Hagens Berman Axeon Team

João Almeida: Ein professioneller Radsportler geworden zu sein

William Barta: Der vierte Platz in Liege Bastogne Liege und der dritte Platz in Course de la Paix Juniors

Michael Rice: Wahrscheinlich mein Sieg in der U19 Australian Road Race Championship. Ich denke, das war ein bedeutender Wendepunkt für mich, an dem ich mich dazu entschloss, meinen Traum zu verfolgen, Karriere im Radsport zu machen.

Jonathan Brown: Dass ich als Junior im Alter von 17/18 Jahren in der Lage war, das National Road Race in beiden Jahren zu gewinnen. Ich bin der einzige Junior in der Geschichte der USA, der beide Jahre gewonnen hat.

Ian Garrison: Jeden Tag den „Fahrt beenden“ Knopf zu drücken.

Zeke Mostov: Dass ich kurz davor stehe, meinen Abschluss in Informatik am Middlebury College zu machen

Jasper Philipsen: Meinen Traum wahr werden zu lassen, dieses Jahr als Pro für das Hagens Berman Axeon Cycling Team anzutreten

F: Was würdest du als deinen größten professionellen Erfolg bisher ansehen?

A: Maikel Zijlaard: Sieg in der U23 Tour of Flanders.

João Almeida: Sieg in Terre di Toscana l'Eroica

Michael Rice: Etappensieg in 2017 Redlands Bicycle Classic und Etappensieg in der 2016 Tour de Beauce.

Jonathan Brown: Als U23 bestehen nicht alle Erfolge darin, ein Rennen zu gewinnen. Für mich war es der größte Erfolg, bei der Tour of Utah in 2017 anzutreten. Es ist unser Traum, gegen die größten Teams der Welt anzutreten, und ich durfte mich eine ganze Woche lang mit ihnen messen.

Ian Garrison: Etappensieg in der Tour de Beauce

Zeke Mostov: Der dritte Platz in den Junior World Championships in 2014

Jasper Philipsen: Etappensieg und Punktetrikot in Giro U23

F: Hast du irgendwelche Rituale für den Renntag?

A: William Barta: Ich dusche vor jedem Rennen.

João Almeida: Nervös zu sein

Michael Rice: Nicht wirklich. Aber in der Nacht vor einem Rennen befestige ich gerne meine Startnummer.

Jonathan Brown: Es gibt ein paar kleinere Dinge, die ich vor jedem Rennen mache. In der Nacht davor packe ich meine Tasche und achte darauf, dass sich alles an der richtigen Stelle befindet. Am Morgen vor dem Rennen gibt es für mich nur eine Sache. Egal, um welches Rennen es sich handelt, ich bleibe ruhig und rufe mir ins Gedächtnis, warum ich Radsportler geworden bin. Ich liebe meinen Beruf und ich lebe meinen Traum. Das lasse ich alles auf mich wirken.

Ian Garrison: Ich höre Musik.

Jasper Philipsen: Am Morgen davor trinke ich eine heiße Milch mit Honig

F: Was sind drei Trainingstipps, die du Athleten empfehlen würdest?

A: Maikel Zijlaard: Hab Spaß. Gib niemals auf. Besiege dich selbst.

João Almeida: Ruh dich häufig aus. Iss gesund. Vertraue deinem Coach

William Barta: Sorge dafür, dass du Spaß hast. Hab Vertrauen in dich selbst. Sei flexibel

Michael Rice: Hab Spaß. Erforsche die weniger befahrenen Straßen. Sei konsistent.

Jonathan Brown: 1. Zunächst einmal ist es als Fahrer wichtig, nicht mit der Position herumzupfuschen. Ständig alles um Millimeter zu verändern ist keine Hilfe, sondern sorgt eher dafür, dass man sich in seinem eigenen Kopf gefangen hält. Besorge dir ein passendes Rad – und wenn du eins gefunden hast, bleib dabei. 2. Ein guter Tipp für jüngere Sportler lautet: vergiss nicht, warum du Radsportler geworden bist. Du solltest stets Spaß daran haben, und manchmal ist es auch in Ordnung, ein junger Erwachsener zu sein, bei dem nicht alles „perfekt“ läuft. 3. HÖR AUF, DICH MIT MÜLL VOLLZUSTOPFEN. Als Sportler denkt man vielleicht, dass man „essen kann, was man möchte“, weil man so viel trainiert und so viele Kalorien verbrennt. Und ja, es stimmt, dass man eine große Menge an Kalorien verbrennt, aber trotzdem sollte man seinen Körper mit VOLLWERTIGER Nahrung füttern. Als Sportler sind unsere Körper ohnehin bereits voller Entzündungen, also sollten wir ihnen nicht noch mehr Schaden durch verarbeitete Lebensmittel zufügen.

Ian Garrison: 1. Iss und trink 2. Fahre mit anderen Menschen 3. Hab stets Spaß dabei

Zeke Mostov: Hab Spaß, arbeite konsistent an schaffbaren Mengen und umgib dich mit positiven Menschen.

Jasper Philipsen: Trainiere hart, aber gönne dir Pausen. Orientiere dich nicht zu stark am geplanten Workout. Aber genieße die Fahrten mit guter Gesellschaft.

F: Was inspiriert und motiviert dich, immer weiterzumachen und deine persönliche Bestleistung anzustreben?

A: Maikel Zijlaard: Der Wunsch, das Beste aus mir herauszuholen

João Almeida: Persönliche Daten und die Liebe für diesen Sport

William Barta: Ich bin stets motiviert, mein Bestes zu geben. Natürlich ist als Wettbewerbsteilnehmer meine ultimative Motivation der Sieg – entweder mein eigener oder der eines Teamkameraden. Außerdem gewinne ich viel Motivation durch die Menschen, die mich unterstützen, wie etwa meine Familie, meine Freunde, meine Partnerin und mein Team.

Michael Rice: Ich investiere immer wieder harte Arbeit, um zu meiner Bestform zu gelangen.

Jonathan Brown: Schon seit meiner frühesten Kindheit wollte ich ein professioneller Radsportler werden. Manchmal denke ich zurück an diese Kindheit – an Momente, in denen ich davon träumte, einige der großen Rennen zu gewinnen. Heute habe ich diese Gelegenheit, und das macht es einfach für mich, mich immer weiter selbst anzutreiben, um meine Kindheitsträume wahr werden zu lassen.

Ian Garrison: Meine Familie

Zeke Mostov: Die Zufriedenheit mit der Integrität meiner Arbeit

Jasper Philipsen: Willenskraft

F: Was gefällt Ihnen an Wahoo?

A: Maikel Zijlaard: Es lässt sich einfach verwenden und schnell installieren und in Betrieb nehmen

William Barta: Mir gefällt, wie einfach es zu verwenden ist und trotzdem alles kann, was es können muss.

Michael Rice: Seine Benutzerfreundlichkeit – es ist so einfach, durch die App zu navigieren und die Einstellungen zu personalisieren.

Jonathan Brown: Am meisten liebe ich mein Wahoo ELEMNT. Ich bin generell nicht sehr technikaffin, aber dieser Fahrradcomputer ist der einfachste und benutzerfreundlichste auf dem Markt.

Ian Garrison: Dass es von Radfahrern für Radfahrer entwickelt wurde. Es hat alles, was man benötigt, und nichts, was man nicht benötigt.

Zeke Mostov: Das intuitive, wohl durchdachte Geräteinterface und die Integration mit der Telefon-App

Jasper Philipsen: Es ist der beste und benutzerfreundlichste Fahrradcomputer, den ich bisher hatte.

Soziales

     

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